8. Stopp: Bosa Marina


Nachdem wir zuerst allein, dann mit zwei Bootn!-Gästen und -Freunden zwei schöne Tage in Alghero verbracht haben, sind wir heute gegen mittag in schönstem Wetter losgefahren. Die Rada di Alghero war wie erwartet etwas windig und ruppig, aber das Wetter sah insgesamt gut aus, also nahmen wir Kurs Süd auf Bosa. 20 Seemeilen ohne nennenswerte Ankerbucht bei Wind aus West (so wie er heute weht).
Auf halber Strecke fallen uns zuerst die Quellwolken hinter den Bergen entlang der Küste auf. Es bildet sich ein freundlich aussehender Kumulushaufen, der sich bald wieder verflüchtigt. Hinter dem Capo Marargiu dann eine erste ernstzunehmende dunklere Wolkenfront. Weit ist es nicht mehr zu unserem bevorzugten Ankerplatz in Bosa Marina, aber wenn wir Pech haben, liegt der direkt unter dem Gewitter, das sich da vielleicht zusammenbraut. Vorhergesagt war nix, aber das will ja nichts heißen.
Und in Wirklichkeit ist auch nix: Die dunklen Wolken verlieren einiges von ihrer Bedrohlichkeit, als wir nur die Sonnenbrillen absetzen. Außerdem bleibt es an Land, und zieht weiter südwärts, um dann nach ein wenig Gegrummel und ein paar Regentropfen in sich zusammen zu fallen.
So gefällt uns das. Wir ankern in der weitläufigen Bucht und Marc macht sich mit Crocchias auf zu den Freunden, die auch (mit dem Auto) nach Bosa gefahren sind, während Nicole an Bord den Ankerwachhund mimt.

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