2. Stopp: Isola Rossa


Etwas über zwanzig Seemeilen liegen hinter uns, entlang der sardischen Nordküste. Zunächst rund um Capo Testa, dann vorbei an den Stränden bei Rena Maiore und der Costa Paradiso.
Das waren wunderschöne schnurgerade Segelstunden mit einem konstanten Westwind – der Käptn lag auf dem Bug und las ein Buch (also ein Bugbuch), die Leichtmatrosin und der Zackenbarsch steuerten gemeinsam das Schiff. Nebenbei den Weinflaschenhalter neu geknüpft – extrem nützlich bei Wellengang und auch gut für die spätere Ankerbierflasche.
Dann ließ der Wind nach und wir landeten mitten in einer Nachmittagsflaute (ital.: bonaccio). Unter Motor erreichten wir den Hafen Isola Rossa.
Satz des Tages: Man muss die Hände ganz schön gut festhalten. (Marc)
Morgen ist null Wind angesagt … Vielleicht Zeit, zu bleiben.

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