12. Stopp: via Pan di Zucchero nach Carloforte (Isola San Pietro)
Die letzte Nacht in Portixeddu war ohne Zweifel die mit dem schönsten Abendlicht, ein kitschig pinker Sonnenuntergang hat den Abend mit Pesto-Pasta abgerundet. Wohl auch, um uns im voraus zu entschädigen für die Nacht mit lauter Musik aus dem Ort (so ist das eben im August, Hauptsaisonheckmeck überall) und anstrengendem Wellengang.
Am nächsten Morgen früh raus – heute wollen wir einen Hafen erreichen: Über Norditalien soll ein Unwetter hängen, das eventuell den Weg in den Süden nimmt.
Außerdem sind auch wir hafenfertig. Die letzten Tage und Nächte mit Wellengang und ohne Landgang waren schön, aber Infrastruktur hat ohne Zweifel Vorteile, und der Bewegungsdrang kommt auch langsam durch.
Ein kleiner Umweg zum Sightseeing über den beeindruckenden Felsen Pan di Zucchero und den alten Minenhafen Porto Flavia bei Masua, und dann direkter Kurs auf die Isola San Pietro mit dem Hafen Carloforte.
Westküste geschafft!













